Gelesen: Durchkreuzt – mein Leben mit der Diagnose Krebs (Andreas R. Batlogg)

Ein Zaungitter, das stellvertretend für das Durchkreuzen von Lebensplänen steht.
Die Diagnose Krebs hat vieles durchkreuzt. Aber auch Neues ermöglicht. (Andreas Batlogg, Seite 9, aus dem Vorwort von „Durchkreuzt“)
Photo by Chandan Chaurasia on Unsplash

Es gibt Bücher, die muss man ich vielleicht mehrmals lesen, um sie richtig wertzuschätzen. Das Buch „Durchkreuzt – mein Leben mit der Diagnose Krebs“ von Andreas R. Batlogg gehört für mich dazu. Ich habe es zufällig beim Stöbern in einer Wiener Buchhandlung gefunden, der Einband und der Titel haben neugierig gemacht.

Ich habe es dann relativ zügig durchgelesen – vielleicht ZU zügig, und es ist nur wenig hängengeblieben. Vor kurzem habe ich es zufällig (vielleicht sensibilisiert durch Erfahrungen im privaten Bereich – gibt es Zufälle?) wieder in meinem Bücherregal entdeckt und gelesen – und diesmal wirklich gelesen.

Worum es geht:

Andreas Batlogg, ein Priester, Jesuit und Journalist, erhält 2017 die Diagnose Krebs. In seinem Buch beschreibt er seinen Weg, seine Erfahrungen, seine Empfindungen von der Diagnose bis zur (zumindest weitgehenden) Heilung. Er schrieb das Buch während seiner Behandlung, auch als Form der Therapie.

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COVID-19 Infos / Linksammlung zum Corona-Virus

Links zum Thema COVID-19: Allgemeines, mehrsprachige Infos, Arbeit, Reisen, Schule und mehr

Aus aktuellem Anlass habe ich einige Links zum Thema „Corona-Virus“ zusammengetragen (der guten Ordnung halber muss ich festhalten, dass ich keine Haftung für die Links übernehmen kann).

Die Direktlinks funktionieren leider nur, wenn man zuerst unten auf „Weiterlesen“ klickt und sich der gesamte Beitrag öffnet.

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Mama zum Ausborgen – die Notfallmama

Wenn Kinder krank sind und die Eltern arbeiten müssen, springen die Notfallmamas ein.

Im Kurier vom 25.12.2019 war ein interessanter Artikel über „Notfallmamas“, die kranke Kinder betreuen, wenn die Eltern nicht zu Hause bleiben können. Organisiert wird die Betreuung durch den Verein KiB children care, bei dem man sich für Eur 14,50 monatlich einschreiben lassen kann. Die Betreuung umfasst maximal 3 Tage pro Krankheitsfall.

Vielleicht eine gute Möglichkeit, wenn die Pflegetage aufgebraucht sind!

Eine kurze Vorstellung des Vereines und des Konzeptes der Notfallmamas per YouTube:

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Verein KiB auf YouTube, Vorstellung des Konzeptes der Notfallmama

Nähere Infos gibt es auf den Seiten des Vereines KiB und der Notfallmamas:

Verein KiB: https://www.kib.or.at
Notfallmamas: https://www.notfallmama.or.at/index.php?id=154

#notfallmama #notfallpapa

Herzenswünsche und was der Samariterbund damit zu tun hat

Eine Vorstellung der Samariter-Wunschfahrt für schwer kranke Menschen. Einmal noch…….

Noch einmal den Sonnenaufgang über freiem Feld sehen. Noch einmal der Lieblingsmannschaft live im Stadion zujubeln können. Noch einmal seinen Lieblingsort sehen. Noch einmal die Familie besuchen können. Noch einmal den nächtlichen Sternenhimmel weit weg von den Lichtquellen der Stadt sehen können.

Einmal noch.

Was so einfach klingt, ist für schwerkranke Menschen, die nicht mehr mobil sind, nahezu unmöglich. Daher hat der Österreichische Samariterbund die Aktion „Samariter Wunschfahrt“ ins Leben gerufen. Mit einem speziell ausgerüsteten Kranken/Transportwagen und der Mithilfe von ehrenamtlichen Rettungssanitätern können solche Wünsche nun erfüllt werden.

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