Nicht alle Tassen im Schrank (2)

Diesmal muss es ESA sein.

Meine zweite Lieblingstasse hängt, wie soll ich es sagen, thematisch eng mit meiner ersten zusammen (das war die Star Trek Tasse). Aber diesmal nicht so sehr Science Fiction, sondern mehr Wissenschaft.

Es handelt sich um eine Tasse der ESA – richtig, der European Space Agency, also dem europäischen Gegenstück der amerikanischen NASA.

Come fly with me

Die Tasse ist eine schöne Erinnerung an eine wundervolle Reise, die mir die beste Ehefrau von allen, nämlich meine, vor ein paar Jahren geschenkt hat. Es war eine Themenreise zum Thema „Fliegen“. Es ging nach Frankfurt zu einer exklusiven Führung über den Flughafen mit einer tollen Rundfahrt über das Gelände – ganz nah an den Maschinen vorbei, die zum Start rollten – herrlich!

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Nicht alle Tassen im Schrank (1)

Ein kurzes Dossier über eine meiner Lieblingstassen.

Vor kurzem gab es in der Presse am Sonntag einen launigen Artikel über das Thema „Tassen“ in der Familie. Es hat halt jeder sein Lieblingsstück, und wehe, es wird weggegeben……manche sind Erinnerungsstücke, und man verbindet etwas oder jemanden mit ihnen.

Man mag darüber lächeln, aber ich muß gestehen, mir geht es genauso. Unser Küchenschrank ist voll mit Tassen, ich tu mir aber sehr schwer beim Aussortieren. Jede steht für eine Erinnerung oder ein Erlebnis. Darum möchte ich in unregelmäßiger Reihenfolge ein bisschen über dieses Thema schreiben.

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Picard is back!

Juhu! Es wird eine neue TV Serie mit Captain Picard geben!

Herrliche Neuigkeiten: Es wird eine neue TV Serie aus dem Star Trek – Universum geben:

Star Trek: Picard

Dem Vernehmen nach soll der Start im Frühjahr 2020 sein, unter anderem auf Amazon Prime. Die Geschichte soll etwas mit den Romulanern und Mister Data zu tun haben, aber da weiß ich noch nichts genaues. ABER: Ein paar schon bekannte Charaktere werden mitspielen:

Brent Spiner als Data
Jeri Ryan als Seven of Nine
Jonathan del Arco als Hugh
Jonathan Frakes als Will Riker
Marina Sirtis als Deanna Troi

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The Eagle has landed oder wir sind am Mond!

Eine Aufnahme des Mondes
Photo by Neven Krcmarek on Unsplash

In diesen Tagen wird der Mondlandung vom Juli 1969 gedacht – auch schon wieder 50 Jahre her! 🙂

Ich bin ja erst 1970 geboren, es ist sich für mich also knapp nicht ausgegangen. Das Ereignis war und ist eine Sternstunde für die bemannte Raumfahrt und – das soll nicht vergessen werden – auch für das damals noch junge Medium „Fernsehen“.

Zur Dokumentation möchte ich nur 3 Links zu dem Thema speichern – es gibt sicher hunderte.

https://orf.at/vstories/mondlandung
Eine Nacherzählung der Geschehnisse, gerade auch aus der Sicht der damals für den ORF berichtenden Reporter und Moderatoren

https://www.welt.de/geschichte/article196785561/Mondlandung-Das-groesste-Abenteuer-aller-Zeiten-im-Protokoll.html?fbclid=IwAR2ibkW4Du8ONRQjg1EwjhQoivh4Z_rew_wWpvl9zv5GS-sKuDG2mTl_tvs
Die Mondladung im Protokoll von der deutschen Zeitung „Die Welt“

https://apolloinrealtime.org/11/
Hier kann man sozusagen fast live noch einmal dabei sein -sehr beeindruckend!

Um es mit Captain Picards (Star Trek) Worten zu sagen: Vieles liegt vor uns – vieles müssen wir noch lernen.

Zur Erinnerung

Ein Link auf 2 Artikel zum Thema Flüchtlingskrise, auf die in der aktuellen Diskussion leicht vergessen wird.

Es ist Juli 2019. Es wird viel diskutiert dieser Tage. Ist die deutsche Kapitänin Carola Rackete eine Heldin? Sollen die europäischen Häfen für Flüchtlinge geschlossen werden? Kann mann sich auf einen Verteilungsschlüssel innerhalb der EU einigen?

Zu diesen Themen wurde schon sehr viel gesagt. Ich möchte daher gerne zur Abrundung der Diskussion nur 2 Artikel verlinken, die vielleicht nicht so oft genannt wurden. Sie sollen nicht vergessen werden.

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Herzenswünsche und was der Samariterbund damit zu tun hat

Eine Vorstellung der Samariter-Wunschfahrt für schwer kranke Menschen. Einmal noch…….

Noch einmal den Sonnenaufgang über freiem Feld sehen. Noch einmal der Lieblingsmannschaft live im Stadion zujubeln können. Noch einmal seinen Lieblingsort sehen. Noch einmal die Familie besuchen können. Noch einmal den nächtlichen Sternenhimmel weit weg von den Lichtquellen der Stadt sehen können.

Einmal noch.

Was so einfach klingt, ist für schwerkranke Menschen, die nicht mehr mobil sind, nahezu unmöglich. Daher hat der Österreichische Samariterbund die Aktion „Samariter Wunschfahrt“ ins Leben gerufen. Mit einem speziell ausgerüsteten Kranken/Transportwagen und der Mithilfe von ehrenamtlichen Rettungssanitätern können solche Wünsche nun erfüllt werden.

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42 oder was das mit Raumzeit zu tun hat

Die Erde in der Nacht vom All aus betrachtet
Die Erde in der Nacht vom All aus
Photo by NASA on Unsplash

42 ist ja unter Science Fiction Freunden eine magische Zahl – ist es doch im Roman „The Hitchikers´s Guide to the Galaxy“ des englischen Autors Douglas Adams nicht mehr und nicht weniger die Antwort auf die Frage nach dem Leben, dem Universum und dem ganzen Rest. Wer sich mehr darüber informieren möchte – bitte sehr, die Zahl 42 hat es (mit Recht!) sogar zu einem eigenem Eintrag in der Wikipedia gebracht 🙂

Und „42“ ist auch der Abschiedsgruß nach jeder Folge des sehr sympathischen Vlogs „Raumzeit“, das ich auf Empfehlung eines lieben Freundes (Danke, Andreas!) gefunden habe.
(PS: Was ist ein Vlog? Mir war der Begriff auch unbekannt – es ist ein Blog, nur in Video. Auch hierfür gibt es einen Wikipedia-Eintrag.)

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#Ibizagate auf Wikipedia

Ibiza (aufgenommen von der NASA)
Ibiza (NASA)

Es geht dieser Tage rund in der österreichischen Innenpolitik, die Geschehnisse um das berühmte „Ibiza-Video“ bewegen das Land.

Hier soll absichtlich keine Bewertung des Videos und dessen Folgen vorgenommen werden – das können und sollen Andere tun, die das viel besser machen. Außerdem möchte ich meine Homepage möglichst politikfrei gestalten.
Wer Kommentare zur aktuellen Situation lesen möchte, wird sicherlich in den sozialen Medien entsprechend fündig werden.

Wir schreiben Geschichte!

Dennoch – und das muß einem bewusst sein – wird in diesen Tagen Geschichte geschrieben. Ich bin überzeugt davon, daß die Generation nach mir über diese Geschehnisse in Geschichtsbüchern lesen wird (sofern es noch Bücher geben wird). Ich finde das extrem spannend. Wichtig ist, daß die Ereignisse umfassend dokumentiert werden, um auch noch in vielen Jahren darauf zugreifen zu können. Umso erfreuter war ich, als ich feststellen durfte, daß es bereits einen Eintrag in der Wikipedia gibt.

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Großbrand Wien Simmering – wie kann man helfen?

Der Großbrand in Simmering hat eine Welle der Hilfsbereitschaft ausgelöst. Was man konkret tun kann.

Was ist passiert?

Am 11.5.2019 brach in einer Wohnhausanlage in Wien Simmering ein Großbrand aus, ausgehend vom Dachgeschoß. Betroffen sind 190 Wohnungen und rund 370 Menschen. Manche Wohnungen, vor allem im Erdgesch0ß, wurden nicht unmittelbar beeinträchtigt. Die Dachgeschosswohnungen wurden jedoch völlig zerstört.

Sind Menschen zu Schaden gekommen?

Gottseidank gibt es keine Todesopfer. In den Medien ist von wenigen Verletzten die Rede. Der materielle Schaden ist natürlich enorm. Viele haben ihr gesamtes Hab und Gut verloren oder konnten nur wenig retten.

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Open Piano for Refugees oder wenn ein Klavier zum Integrationsinstrument wird

Über Klaviere in freier Wildbahn und was das mit Integration zu tun hat. Und warum Floridsdorf rockt!

Open Piano am Wiener Hauptbahnhof
Open Piano am Wiener Hauptbahnhof (aus dem Media Kit der Homepage openpianoforrefugees)

Neulich steige ich am Bahnhof Floridsdorf aus der Schnellbahn, und schon am Bahnsteig höre ich plötzlich klassische Musik. Zuerst dachte ich, daß diese aus den Lautsprechern kommt und von der ÖBB eingespielt wurde – vielleicht zur Unterhaltung der Fahrgäste, weiß man´s ? Ich fahre mit der Rolltreppe in den Bahnhofsaal hinunter und dort – Überraschung – steht tatsächlich ein weißes Klavier, umringt von einer Menschentraube. Bespielt wird es von einem älteren Herrn, der dem Instrument wunderschöne Töne entlockt.

Klavier in freier Wildbahn

Ein ungewöhnliches Instrument für einen Straßenmusiker, denke ich noch. So ein Klavier führt man ja nicht gerade in der Tasche mit sich. Dann fällt mein Blick auf Infoflyer, die vor dem Klavier aufliegen, und ich lese zum ersten Mal etwas von der Aktion „Open Piano for Refugees“.

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